Heute wieder ohne Sheriff Meyer, aber mit Deichblick und zum ersten Mal sehen wir große Container Schiffe und schweres, schwimmendes Militärgerät!
Wir kommen ja heute im Laufe des Tages nach Schillig, was am Eingang zum Jadebusen liegt!
Am Ende des Busens liegt Wilhelmshafen, das hört sich schon etwas nach Kriegshafen an!
Aber zuerst geht’s mal wie immer am Deich entlang, sehr, sehr lang, am Deich entlang! Und so gerade, das man es kaum glauben kann, man muß es mal gesehen haben, gegangen sein!
Das meine ich tatsächlich, genau so!!
Das hat hier schon einen sehr eigenwilligen Charme!
Kategorie: KÜSTENWEG ✅️ (Seite 10 von 10)
Wanderung von der deutsch-holländichen Grenze bis zur deutsch-polnischen Grenze
Nicht nur Sonnenschein und Sheriff Meyer waren heute unsere Begleiter sondern auch ein sehr touristisches Programm.
Start war im kleinen Ort Neuharlingersiel wo es, nachdem am Hafen Sheriff Meyer wieder zu uns gestoßen ist, am Deich Richtung Osten weiter ging.
WeiterlesenHeute gehen wir zur Abwechslung mal links am Deich vorbei, also auf der Seeseite! Das hat den Vorteil das wir auf der Wind geschützten Seite unterwegs sind, bei leichtem Regen die bessere Wahl! Der Nachteil, man kommt sich vor wie ein Deichschaf, weil der Weg hat ordentlich Neigung, auf 15 km etwas anstrengend!
Heute haben wir Wanderbegleitung, ein waschechter Ostfriese, von der Insel Langeoog, wir kennen uns vom Wanderblog, find Penguins!
Da kündigt sich doch wieder gutes Wetter an. Auf dem Weg zum Bäcker zeigt sich ein toller Morgenhimmel. Noch bevor die Tour startet ist die Stimmung schon prima
Nachdem wir ein kleines Stück gewandert sind gibt es riesige Aufruhe im Gänseschlafplatz. Hunderte Gänse starten mit geschnatter in die Luft – ziehen einen großen Kreis – und landen wieder.
Weiterlesenoder auch auf der Deichkrone, bis hinter Norddeich!
Mit der heutigen Tour, haben wir uns etwas mit der Nordsee angefreundet!
Wir hatten wunderbares, sonniges Wanderwetter, sehr angenehmen Rückenwind und nie das Problem, man könnte sich verlaufen!
Da nur der landseitige Weg für Hunde zugelassen war, blieben wir dort bis kurz vor Norddeich!
WeiterlesenLos geht es heute wieder am Kiosk „Watt’n Blick“ – der als Besonderheit einen Trockenstrand zu bieten hat🤣 aufgeschütteter Sand, ein paar Strandkörbe, ein Beachvolleyballfeld und einen Spielplatz – aber das Meer liegt hinter dem Deich und ist nicht zu sehen.
Dann geht es los weiter am Deich lang bis – ja bis uns eine Baustelle den Weg komplett versperrt. Eine Umleitung gibt es etwas versteckt für Fahrräder -an Wanderer denkt hier auf dem Störtebeker Weg aber niemand. Also geht es ins Hinterland auf unsere selbst kreierte Umleitung.
Nach einigen km geht es dann auf den Deich zurück -aber immer wieder mit Verbotsschildern für Hunde. Diese ignorieren wir, denn es gibt keine wirkliche Alternative (und auch keine Schafe auf dem Deich)

Als nächstes erreichen wir das kleine
Örtchen Greetsiel.
Schöne, alte Häuschen, der Hafen und viele Lokale machen es zu einem Tourismusmagneten. Mit alten Fischkuttern ist es möglich raus aufs Meer zu fahren.
Nachdem wir zuerst nicht so gut gegessen haben hat der Kuchen aus der Greetsieler Backstube uns die nötige Energie geliefert, um das heutige Etappenziel noch zu erreichen.
Neben den Schafen auf dem Deich sind hier noch andere Helfer angekündigt-die haben sich aber alle versteckt.
Bis zur Schleuse Leybuchsiel geht es meist durch schöne Alleen und die heutige Etappe mit 28 km zu Ende.
Heute geht es von Emden weiter auf dem Störtebeker Weg zur Nordsee.
Der Weg führt durchs Hinterland.
Viele km über Feldwege und entlang der vielen Kanälen, bis wir als kleine Abwechselung zuerst die kleinen Dörfchen Campen und dann Loquard erreichen.
WeiterlesenDer Plan war heute Morgen, mit der kleinen Fähre von Petkum über die Ems nach Ditzum überzusetzen und gleich wieder zurück zu fahren! Denn in Petkum starten wir heute den 2. Tag unserer Ostfriesland Tour! Wir fahren sehr gerne mit Fähren und diese Überfahrt gehört zum Küstenweg dazu! Aber das Bötchen verpassen wir um 10 min. deshalb verschieben wir die Aktion auf heute Nachmittag!
Wir gehen also vom Fährhafen in Richtung Emden und landen gleich wieder auf den Deichen und werden von neugierigen Schafen aus sicherer Entfernung beobachtet! Wir befinden uns schon seit ein paar km auf dem Störtebekerweg aber von einer Markierung keine Spur!
Der Startpunkt des Küstenwegs, liegt direkt an der Holländischen Grenze! Es ist der nordwestlichste und kleinste Grenzübergang! Wir gehen 500 m ins Nachbarland hinein, bis zu einem tollen Aussichtspunkt mit wunderbarem Blick auf den Dollard und bis nach Emden!

Bevor wir am Montag auf den Störtebekerweg stoßen, heißt es zuerst noch, die 15 km von der Grenze bis zur Emsfähre bei Ditzum zu erwandern!
Nach der 3 stündigen Anreise ab Düsseldorf, starten wir erst gegen 13 Uhr unsere 14 Tage Tour an der Ostfriesischen Küste!
Bei allerbestem Wetter verläuft die Tour, mal rechts, mal links, mal auf dem Deich, der von Schafen bewacht wird!
Das ändert sich erst in dem kleinen Fischerort Ditzum! Ein malerisches Örtchen, mit kleinen geduckten Häuschen, netten Lokalen, einem kleinen Hafen und der Emsfähre! Direkt am Fähranleger gibt’s die ersten Fischbrötchen! Wir entscheiden uns für Bratheringe! Während wir die Brötchen verzehren kommt diese Minifähre von der anderen Emsseite herüber!
Es ist die kleinste Autofähre die ich je gesehen habe! Es passt genau 1 Fahrzeug darauf und einige Fußgänger und Radfahrer! Morgen werden wir uns dieses Bötchen mal genauer ansehen!


